Zur Diskussion: Lernziel Solidarität

Die ÖKOSTADT-Gemeinschaft zwischen Integration und Ausgrenzung
(Artikel aus den ÖKOSTADT-Nachrichten Nr. 27 / 1999)

"Allein dort, wo man einander wechselseitig zuhört und nicht einer den anderen zum Instrument oder zur Sache degradiert, kann man aufleben und sich vollständig fühlen."
Horst-Eberhard Richter: Die Chance des Gewissens (1995)

Im letzten Jahr gab es ein Buch, das wanderte von Leserin zu Leser und landete nach Martin und Gisela zuletzt bei mir. Es war das bisher vorletzte Werk des Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter, aus dem das Anfangszitat stammt. Und die Idee, ein gekauftes Buch nicht einfach einmal zu lesen und dann in einem der Regale verstauben zu lassen, stammt für unseren Kreis - glaube ich - von Sibylle und Martin. Ihre engagierte Art, anderen davon begeistert zu erzählen, sie per geliehenem Buch zum Lesen zu animieren und dann in der gemeinsamen Diskussion die Verarbeitung des anderen mit der eigenen zu vergleichen, schafft Themen für Kommunikation und eine wohltuende geistige Nähe.

Auch Gisela benutzte Darlegungen daraus mehrmals als Anknüpfungspunkt in Diskussionen und bedauerte auch, daß ihr und den meisten anderen BürgerInnen der DDR solche Werke früher nicht zugänglich waren.

Neue personelle Irritationen und persönliche Abneigungen, die Klaus-Peter im Herbst erstmals ansprach, daß bestimmte Leute der ÖKOTADT nicht miteinander können, brachten mich auf die Idee, einmal etwas über die psychosoziale Seite dieser Gemeinschaft zu schreiben. Und durch das Richtersche Wanderwerk von 1995 kam ich wieder auf das klassische von ihm "Lernziel Solidarität" von 1974. Es war das erste Buch, das ich zu Studienanfang außerhalb des Pflichtprogramms verschlang und das ich allein schon wegen des positiven programmatischen Titels sofort kaufte, obwohl mir Psychiater suspekt waren und eher Angst machten, weil ich dachte, die sehen per Röntgenaugen in geheimste Wünsche und Abgründe und stellen einen dadurch bloß.

Bereits wenige Tage nach dem Erscheinen las ich dieses bis heute grundlegende Werk, das auch dem damaligen Zeitgeist des Aufbruchs entsprach. Vor allem die akademische Jugend, Studenten und Schüler suchten die Befreiung aus der spießigen, verlogenen Moral der Raffgier und des Angebens, Auch ich war größenwahnsinnig genug, mein Studienfach "Soziologie", quasi die theoretische Revolutionswissenschaft, statt als Broterwerb als Vorbereitung auf die anstehende revolutionäre Umgestaltung der ganzen Gesellschaft zu verstehen. Uns nötigten keine Stasi, kein Druck aus Moskau oder Gliederungen einer Einheitspartei. Was wir Westlinken damals versuchten, war der riskante Versuch, ohne staatliche Absicherung praktische Konsequenzen aus dem grundlegenden Gefühl der Unzulänglichkeit des Bisherigen, des "Establishment" genannten , zu ziehen. Richter stufte dieses Umwerten bisheriger Werte ein als sanfte Alternative ein zur "übersteigerten Rivalitäts- Ideologie, zur parasitären Deformierung des Geschlechter-Verhältnisses und zur Diskriminierung der Armen, Kranken und Schwachen" (Seite 10). Und obwohl sich Richter nie vor einen Parteikarren spannte oder spannen ließ wie manche West-Linken, sieht er das daraus resultierende psychische Leid ganz klar als verursacht durch die kapitalistische Konkurrenzhetze.

Lange vor Holzkamps humanistisch gedachter "Kritischer Psychologie" distanzierte sich Richter von der traditionellen Psychologie, die dem Neurotiker und Psychotiker letztendlich die Schuld an seinem Versagen gibt, weil er unfähig zur adäquaten Verarbeitung der Realität wäre.

Richter setzte sich dagegen vehement für die Etablierung der psychosomatischen Medizin ein, die körperliche Leiden in Beziehung zur seelischen Verursachung setzt. Dadurch wird ein bestimmtes psychischen Leiden geradezu zum angemessenen Protest gegen unmenschliche Zustände. "Die Häufung bestimmter psychisch bedingter Krisen und Symptome weist" nach seiner Einschätzung "vielfach mittelbar auf sozioökonomische und selbst politische Einflüsse hin, die psychisch überlastend wirken, weil sie den Bedürfnissen der Menschen widersprechen. Die in allen Statistiken registrierte Häufung der Neurosen erklärt sich gewiß nicht durch eine nur zufällige Ballung individueller Schicksalsbelastungen. Vielmehr muß man sie zumindest zu einem großen Teil als Zeichen vermehrten Leidens an einer Ordnung und an Lebensvorschriften verstehen, die den sich verändernden Bedürfnissen des Menschen unangemessen sind. Diese Neurosen sind die chiffrierten Signale der Unfähigkeit einer wachsenden Zahl von Individuen, mit den Zumutungen schädlicher sozialer Bedingungen fertig zu werden." (Seite 16) Dieses Sich-nicht-Abfinden-Wollen und -Können der Sensiblen wird geradezu "als besonders feine seismographische Reaktion auf änderungsbedürftige soziale Verhältnisse verstanden" (S. 16f.)

Die Richtung dieses Suchens nach einem emotional tragenden Miteinander beschreibt er als:

"Man sucht wieder einen Weg nach innen. Man sucht nach Befreiung vom Zwang zu hektischer Leistungsaktivität, zu permanenter Gefühlsunterdrückung, zu expansiver Rivalität als Prinzip. Man sehnt sich umgekehrt danach, seine verdrängten Gefühle wiederzuerwecken und in eine möglichst breite Kommunikation mit anderen einzubringen. Integration in Gruppen und Solidarität sind wesentliche neue Ziele. Man will Isolation überwinden, wo immer man dieser ausgesetzt ist: am Arbeitsplatz, innerhalb der Familie, aber zugleich zusammen mit der Arbeitsgruppe und der Familie gegenüber der übrigen Gesellschaft. Man sucht nach Selbstverwirklichung in kleinen Gruppen, aber man will diese kleinen Gruppen wiederum nach außen geöffnet sehen. Und man will sich speziell mit denen solidarisieren, gegen die man sich unnatürlicherweise polarisiert fühlt, also mit dem anderen Geschlecht, mit abgegrenzten Minderheiten und Randgruppen. Statt immer nur expansiv konkurrierend vorwärts blickt man zurück und sucht an diejenigen wieder Anschluß zu finden, die von der Konkurrenzgesellschaft abgehängt sind ..." (Seite 18)

Nach 25 Jahren zurück blickend, kann man schon befriedigt feststellen, daß sich vieles an Alternativen erfüllt hat mit dem Aufbau einer Subkultur mit eigenen Treffs, Publikationen, Gruppen und Vereinen, Selbsthilfegruppen und WGs und vielem anderen. Zwei grundsätzliche Schwierigkeiten aber bleiben, die sich daraus ergeben, daß die Subkultur zwar ein relativ beständiges Anderssein und Leben-Können darstellt, aber eben nicht die allgemein anerkannte ist, sonst wäre sie ja auch Dominanz- und nicht länger Subkultur:

1. Das Aussteigen aus der traditionellen Wertegemeinschaft führt natürlich im Umgang mit Menschen und Verhältnissen außerhalb des eigenen Kreises zu vermehrten Schwierigkeiten. Das mussten z.B. die antiautoritär ausgerichteten Kinderläden-Kinder in Schule und Beruf ebenso feststellen wie softe Geisteswissenschaftler, denen nach Studienende plötzlich die nicht-fordernde universitäre Nestwärme kollektiv heruntergebeteter angeblicher Gewißheiten abhanden kam und die oft feststellen mußten, daß sich auf ihre verachtende Haltung, die herkömmliche Gesellschaft ist mir schnuppe, sich diese auch umgekehrt entsprechend stabilisiert hatte.

2. Emigranten und Wanderer zwischen Welten bleiben auch der alten verhaftet, so sehr sie sich auch wehren und bestimmte Wesenszüge ablegen möchten. Denn "vieles von diesen Mechanismen ist auch verinnerlicht und blockiert als innerer Widerstand die Impulse der Selbstbefreiung ... Man will sich solidarisieren und muß doch aus unbewußtem Drang rivalisieren. Man will sich den anderen Menschen öffnen - und kann es nicht. Man will auf den anderen zugehen und ertappt sich dabei, daß man diese statt dessen mißtraurisch belauert. Man wartet auf die Annäherung der anderen und stößt diese doch wieder aus einem Übermaß egozentrischer Kränkbarkeit heraus zurück." (Seite 19)

Soweit der grundsätzliche gesellschaftskritische Ansatz, den ich auch mir seit damals zu eigen zu machen versucht habe, obwohl ich kein Psychotherapeut und auch nur Nebenfach-Psychologe bin. Zwischen 1998 und 1999 habe ich nach einem Vierteljahrhundert den Band, der so lange in meinem Regal stand, noch einmal gelesen, mit der Hoffnung, daß auf den 320 Seiten auch irgendwo etwas dazu steht, wie man Solidarität in einer Alternativgruppe wie ÖKOSTADT stärken kann.

Voraussetzungen der Solidarisierung

Zur Gruppe gehört ja, daß man sich nicht anonym und nur in rein funktionalen Rollen erlebt, sondern daß die beteiligten Persönlichkeiten eine intellektuelle und emotionale Struktur schaffen, in denen das "Bedürfnis nach einer engen Verbundenheit mit anderen Menschen" als "Rettung aus der inneren Vereinsamung" (S. 69) verwirklicht wird. Ganz in Gegensatz zu diesen Bedürfnissen bleibt der Kontakt jedoch anfangs förmlich und oberflächlich, weil das Vertrauen zum anderen noch weitgehend fehlt. Zwar gibt es notwendigerweise Kritik und verschiedene Ansicht, aber "offenbar glaubt man, mit dem nicht fertig werden zu können, was das offene Aussprechen zutage fördern würde. So ist es tiefe Angst, die jeden warnt, die schützende Ebene oberflächlicher Unverbindlichkeiten zu verlassen." (S. 24) Aus dieser Defensivhaltung kann jedoch keine wirklich tragfähige Gruppe entstehen, die in Gefühl und Tat zusammensteht.

Nun wäre es eine falsche Scheinlösung idealistisch zu fördern, alle sollten nur recht offen und schutzlos sich der nährenden Mutter der Gemeinschaft zuwenden, dann wäre schon alles okay. Auf den ersten Blick überraschend bei Richter als softem Alternativpsychotherapeuten ist, daß er an Verhalten auch in sanften Alternativgruppen klare Voraussetzungen knüpft und auch erläutert, welche Mitglieder auch die hoffnungsvollste Gruppe kaputtmachen können oder zumindest äußerst irritieren können. Das mag manche erschrecken, weil dadurch auch eine gewisse Leistung gefordert wird, aber höchstens die Mutterliebe stellt an das Objekt ihrer Liebe keine Ansprüche für die Fortsetzung der Partnerschaft. Schon ede Zweisamkeit stellt bestimmte Erwartungen an die Form des Umgangs miteinander und scheitert nur allzuoft. Die Öffentlichkeit als Verein scheint dagegen bei ÖKOSTADT auch dem Mühseligsten und neurotisch Beladensten zu signalisieren, hier kann man dazustoßen, ohne daß man eine spezielle Einladung braucht und gehört damit zu dieser Alternativgemeinschaft automatisch dazu.

Nun bin auch ich nicht für eine geheimbündlerische Abkapselung, aber auch ich erwarte bei ÖKOSTADT- Aktiven und -Bewohnern ein bestimmtes Verhalten sozusagen als Minimalkonsens fairen Miteinander- Umgehens.

Meines Erachtens ist das erste Grunderfordernis Toleranz, d.h. ich habe nicht das Recht, andere Meinungen, Lebensvorstellungen, Vorhaben oder ähnliches zu torpedieren oder verächtlich zu machen, solange diese mich oder andere nicht nachweislich schädigen. Umgekehrt habe ich das Recht, meine Subjektivität auszuleben und mich als Person von bestimmten Meinungen, Lebensvorstellungen zu distanzieren oder mich an bestimmten Vorhaben nicht zu beteiligen, weil sie nicht meiner Motivation, meinem Zeit- und/oder Finanzbudget gerecht werden. Das schließt ein, daß sich die Gruppe als Ganzes gegen Diffamierungen, Beleidigungen und Verdächtigungen Einzelner einsetzt, um die Gemeinschaft zu stärken.

"Man muß" für diese Gemeinschaft, die wir bilden wollen, "lernen, einander nicht mehr wechselseitig defensiv zur egoistischen Stabilisierung des eigenen Gleichgewichts zu manipulieren." (S. 70) Und erst dann ist es möglich und realistisch, auch Streitfragen offen anzusprechen. "Eine Gruppe, die ausdrücklich einen Rahmen für freiere seelische Entfaltungen schaffen will, muß erst einmal die Gefahr überwinden, daß dieser Rahmen sich in eine Arena für moralistische Selbstzerfleischungsprozesse verwandelt." (S. 102) Dieser Anspruch an Selbsterfahrungsgruppen gilt um so mehr für ÖKOSTADT als Gruppe, die überhaupt keine therapeutische Begleitung hat und sich auch nicht von den Scheinanalysen selbsternannter Hobby-Psychologen in eine solche verwandeln lassen sollte.

Erst durch eine sachbezogene Kritik als wirkliche Alternativen- und Verfahrensdiskussion und nicht als moralistischer Machtkampf erreicht man das sich gegenseitige Öffnen im Interesse der gemeinsame Sache. "Irrationale Mechanismen" dagegen "erzwingen ein stereotypes Rivalitätsverhalten, dem blindlings übergeordnete Sachziele geopfert werden." (S. 140) Und solche Verhältnissen würden nicht "als Kraftquelle, als Stimulans und Schutz für die Mitglieder, sondern umgekehrt als eine Institution der wechselseitigen Zerstörung" (S. 129), aus der nur Flucht eine angemessene Reaktion wäre.

Außer dieser Ablehnung destruktiver Rivalität sehe ich als zweiten Anspruch an alle Gruppenmitglieder den des nicht-schmarotzenden Mittuns, was bei dem angemessenen Kostenbeitragt anfängt und der bequemen Kritik an anderen aufhört, die oft etwas arbeiten und umsetzen sollen, wozu man selbst überhaupt nicht bereit ist. Das sehe ich als eine heuchlerische Unehrlichkeit, die auch dazu führt, daß die entsprechenden Leute sich selbst unglaubwürdig machen, selbst wenn sie diese selbst garnicht wahrhaben wollen. Dies hängt mit der "passive(n) Bequemlichkeitshaltung" (S. 162) gegenüber der Gemeinschaft als neuer nährender Mutter zusammen, die "zu einem Nest, das nichts als Geborgenheit und Freundlichkeit vermittelt" (S. 146) werden soll. Diese Mitglieder fallen anfangs nicht unangenehm auf, weil sie ja relativ umgänglich und friedlich sind, aber mit der Zeit schält sich immer mehr die tendenziell nehmende Art heraus. "Und die Gruppe reagiert bald gereizt, wenn einer sich nur von den anderen versorgen läßt und sich vor jeder Belastung drückt. Auch im emotionellen Bereich gibt es Schwierigkeiten, wenn einer oder mehrere nur so mitlaufen wollen und erwarten, daß alle Krisen von den anderen gelöst werden sollen. Wenn jemand anfangs durch besondere Passivität auffällt, sollte man sich fragen: ist das mehr Scheu, die man gemeinsam mit dem Betreffenden überwinden kann und sollte, oder liegt so etwas wie eine echte Schmarotzer-Einstellung vor, die von Anfang an eine kaum erträgliche Asymmetrie in die Gruppe hineinträgt? Es ist nicht günstig, wenn eine Gruppe vom ersten Tag an mit einem bedeutenden Gefälle zwischen "Machern" und passiven "Mitläufern" zurechtkommen muß." (S. 162)

Es gehört auch zu dieser Illusion des Sich-Fallen-Lassens in den "Kreis als wärmende und schützende Zuflucht vor unbewältigten Außenproblemen" die Vorstellung, "man könnte in einer solchen Gruppe eines Tages zu einem Herzen und einer Seele verschmelzen, wobei alle miteinander gleich naherücken und das gleiche uneingeschänkt positive Verständnis füreinander finden könnten". (S. 169) Statt darin regressiv einen Verrat an der gemeinsamen Solidarität zu sehen, weil man selbst als passiver und leidender Teil zurückbleibt, ist es "wichtig zu lernen, daß auch in optimal koopierenden Gruppen nicht nur Sonderbereiche für die Intimität von Paaren, sondern auch für andere kleinere Subgruppen toleriert werden sollten ... Es zeigt sich, daß Zweierbeziehungen und andere Untergruppen von sich aus eine große Durchlässigkeit und Loyalität gegenüber allen anderen anstreben, sofern sich die Gesamtgruppe darauf einstellt, daß ein emanzipatorischer Prozeß solche Differenzierungen geradezu notwendig macht ... Eine Gruppe, in der alle miteinander exakt den gleichen Abstand bzw. die gleiche Nähe halten und diese Positionen unverändert wahren würde, wäre auf die Dauer ein höchst unnatürliches, unlebendiges Gebilde mit einer allenfalls vorgetäuschten Solidarität." (S. 171)

Aber auch echte Solidarität muß im lebendigen Fluß stets wieder neu hergestellt werden und dazu ist auch ein einigermaßen regelmäßiger Kontakt Grundlage einer solchen Gemeinschaft, wobei es auch hier legitim ist, daß sich interessegebunden bestimmte Kreise bilden, die intensiver aufeinander eingehen als andere.

Auch ein solcher Artikel konnte nur versuchen, die psychosoziale Seite unserer Gemeinschaft einmal zum Thema zu machen, ohne daß ich glaube, alle wichtigen Aspekte schon angesprochen zu haben. Dafür bewege ich mich auch zu wenig außerhalb der Zeitungsarbeit im Baugeschehen. Von daher fände ich Diskussionsbeiträge schön - auch wenn sie mir widersprechen, aber bitte ohne rivalitätsbetonenden Machtkampf.

Übrigens habe ich Sibylle und Martin die Neuauflage des Buches "Lernziel Solidarität" zum Jahresende geschenkt; mit der Bitte, es nach der Lektüre allen Interessierten auszuleihen. So wie sie es auch schon im letzten Jahr mit anderen Büchern und Menschen praktiziert haben. Vielleicht ist ja der eine oder die andere jetzt auch neugierig geworden auf diesen Band Richters, der seit Jugend alternativ gedacht und gehandelt hat.

Franz-Josef Paulus



zuletzt aktualisiert am 29. 11. 1998   -   © ÖKOSTADT e. V. ÖKOSTADT-Nachrichten